Du nutzt KI. Aber jeder Chat fängt bei null an.
Du tippst in ChatGPT hinein, bekommst irgendwelche Antworten und findest den einen guten Prompt von letzter Woche nie wieder. Es fehlt das Fundament – die Struktur, die Klarheit, die Fingerfertigkeit.
Du hast nicht mehr Wissen gesammelt. Du hast dir ein Fundament gebaut.
Nach diesem Modul hast du alles, um in jedem KI-Mastery Workshop mitzukommen: eine eigene Ablage, deine Schreibtonalität, die 21 Prinzipien und die Anatomie eines Prompts – plus deine fertige Positionierung.
Dieser Workshop ist kein Frontalvortrag. Er lebt davon, dass wir es vor-machen, du mit-machst, im Nachgang es nach-machst und im Anschluss es besser-machst. Am Ende hast du eine eigene, wiederholbare Arbeitsweise mit KI.
Drei Schritte. Ein Fundament. Deine Arbeitsweise mit KI.
Kein Frontalvortrag. Keine Theorie-Sammlung. Du sitzt nicht nur dabei – du machst mit. Vor-machen, Mit-machen, Nach-machen, Besser-machen.
Ablage & Tonalität anlegen
Du baust dir eine eigene Ablage für Prompts und Ergebnisse – vom einfachen Word-Dokument bis zur strukturierten Trello-Karte. Parallel definierst du deine Schreibtonalität: Die KI schreibt ab jetzt wie du, nicht wie eine Maschine.
21 Prinzipien & Prompt-Anatomie verstehen
Du verinnerlichst die 21 Prinzipien für wirksame KI-Kommunikation – grundsätzlich, verpflichtend, erweitert, fortgeschritten. Du lernst die Anatomie eines Prompts: Perspektive, Kontext, Auftrag, Do's & Don'ts. An einem echten Beispiel durchgespielt.
Positionierung erarbeiten & Action Figur bauen
Du leitest deine Positionierung aus deinem LinkedIn-Profil ab, analysierst sie gegen 11 Kriterien (Skala 1–10) und optimierst sie Richtung 10 in jedem Bereich. Nebenbei baust du deine eigene Action Figur – als erste Übung in präzisem Prompting mit ChatGPT.
Module, die du durcharbeitest – in deinem Tempo.
Selbstlern-Format mit Aufzeichnungen · Module 01–90 · jederzeit abrufbar.
Intro & Lernprinzip
Einordnung des Fundaments. Kein Frontalvortrag, sondern Vor-machen → Mit-machen → Nach-machen → Besser-machen.
Repository & Schreibtonalität
Du legst deine Ablage an (Word, Trello oder ein anderes System). Du leitest deine Tonalität aus einem eigenen Text ab – drei bis vier Adjektive, die die KI ab jetzt benutzt.
Die 21 Prinzipien
Grundsätzliche, verpflichtende, erweiterte und fortgeschrittene Prinzipien. Das Herzstück des Moduls – die Regeln, mit denen die KI wirklich wirksam wird.
Anatomie eines Prompts
Der minimale und der erweiterte Aufbau eines Prompts. An einem konkreten Beispiel durchgespielt: Perspektive, Kontext, Auftrag, Do's & Don'ts, Strukturen, Beispiele.
Übungen: Positionierung & Action Figur
Du erarbeitest deine Positionierung aus deinem LinkedIn-Profil, analysierst sie gegen 11 Kriterien (1–10), optimierst sie. Du baust deine eigene Action Figur mit ChatGPT – Ganzkörperfoto hochladen, präziser Prompt, fotorealistisches Ergebnis.
Outro & Brücke
Abschluss, Einordnung und Brücke zu den weiterführenden Formaten: KI-Masterclass, KI-Café, KI-Lounge.
Drei Tools. Mehr brauchst du nicht.
Du brauchst keines dieser Tools zu beherrschen – du lernst den Umgang im Workshop.
Damit du weißt, ob das hier zu dir passt.
Wir wollen Räume voller Menschen, die wirklich Bock haben.
Perfekt für dich, wenn …
- Du bei den KI-Mastery Workshops mitmachst und von Anfang an mitkommen willst.
- Du KI bisher beliebig nutzt und endlich eine eigene, wiederholbare Arbeitsweise willst.
- Du willst, dass die KI nach dir klingt – und nicht nach jeder anderen KI.
- Du Selbstständig oder Unternehmer bist und deine Positionierung sauber erarbeiten willst.
- Du bereit bist, selbst ins Tun zu kommen statt nur zuzuschauen.
Lass es lieber, wenn …
- Du die 21 Prinzipien, die Prompt-Anatomie, Repository, Tonalität und Positionierung schon beherrschst und bewiesen hast.
- Du nur Theorie sammeln und nichts umsetzen willst.
- Du nicht bereit bist, deine eigenen Inhalte (LinkedIn, Texte, Foto) einzubringen.
- Du eine fertige Klick-Lösung suchst statt einer Fähigkeit, die du selbst anwendest.
Lerne von jemandem, der täglich genau so arbeitet.

Torsten J. Koerting
Torsten zeigt dir nicht, wie KI theoretisch funktioniert – er baut mit dir, was du morgen brauchst.
Über 2.000 Teilnehmer aus seinen KI-Workshops haben das Fundament durchlaufen, das du hier bekommst. Torsten hat die 21 Prinzipien aus der eigenen Praxis destilliert, die Anatomie eines Prompts am lebenden Objekt entwickelt und hunderte Positionierungen live erarbeitet. Er selbst nutzt diese Arbeitsweise jeden Tag – in Kundenprojekten, beim Aufbau eigener Systeme, in der Beratung von Unternehmern.
Sein Ansatz: Klarheit – Umsetzung – Ergebnisse. Du gehst mit einem fertigen Repository, deiner definierten Tonalität und deiner eigenen Positionierung nach Hause – nicht mit noch mehr Theorie.
Damit du weißt, was du wirklich bekommst.
Wir machen das nicht zur Verkaufsshow.
Was du wahrscheinlich gerade denkst.
Ich nutze ChatGPT doch schon – brauche ich das Grundlagen-Modul wirklich?
Nutzen und beherrschen sind zwei verschiedene Dinge. Wenn du nach jedem Chat wieder bei null anfängst, deine guten Prompts nirgends ablegst und die KI nach Maschine statt nach dir klingt – dann fehlt dir genau das, was dieses Modul liefert: eine eigene, wiederholbare Arbeitsweise. Die 21 Prinzipien, die Prompt-Anatomie, deine Tonalität und deine Positionierung sind das Fundament, auf dem alle weiteren Workshops aufbauen. Ohne dieses Fundament holst du nie das Beste aus der KI heraus.
Muss ich programmieren können oder technisch versiert sein?
Nein. Du brauchst keine Programmierkenntnisse. Was du brauchst: einen KI-Zugang (ChatGPT 4.0 für die Bild-Übung), zwei einfache Word-Dokumente als Start-Ablage und die Bereitschaft, selbst ins Tun zu kommen. Das Modul ist bewusst so aufgebaut, dass du mit den einfachsten Werkzeugen anfangen kannst – von Word über Apple Notes bis Trello. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern deine Klarheit und dein Wille, die KI systematisch zu nutzen.
Wie viel Zeit muss ich einplanen, um das Modul durchzuarbeiten?
Das Workbook umfasst ~3.636 Wörter, verteilt auf die Module 01–90, mit Aufzeichnungen zu jedem Block. Wenn du die Videos parallel mitlaufen lässt und die beiden Übungen (Positionierung und Action Figur) direkt umsetzt, solltest du zwei bis drei konzentrierte Sessions einplanen. Das Lernprinzip heißt: Vor-machen, Mit-machen, Nach-machen, Besser-machen – du arbeitest am lebenden Objekt, nicht an der Theorie. Die Zeit, die du hier investierst, sparst du in jedem weiteren Workshop doppelt ein, weil du ab jetzt mit System arbeitest.
Kann ich das Modul überspringen, wenn ich schon Erfahrung mit KI habe?
Steht so im Workbook: Wenn du die 21 Prinzipien, die Prompt-Anatomie, dein eigenes Repository, deine Tonalität und deine Positionierung bereits beherrschst und in anderen Formaten bewiesen hast – dann darfst du dieses Kapitel getrost überspringen. Für alle anderen ist es das verbindliche Fundament, damit in den weiterführenden Workshops niemand abgehängt wird. Wenn du unsicher bist: Schau dir die Checkliste am Ende des Workbooks an. Kannst du jeden Punkt mit "Ja" abhaken? Dann bist du durch.
Was ist, wenn ich noch kein LinkedIn-Profil habe oder meine Positionierung unklar ist?
Genau dafür ist die Positionierungs-Übung da. Im Modul arbeitest du entweder mit deinem LinkedIn-Profil oder mit einem aufgezeichneten Selbstgespräch, aus dem die KI deine Positionierung ableitet. Danach adjustierst du, analysierst sie gegen 11 Kriterien (Skala 1–10) und optimierst sie Richtung "10 in jedem Bereich" – ohne den Kern zu verändern oder etwas hinzuzudichten. Am Ende hast du deine Positionierung nicht nur unklar im Kopf, sondern sauber formuliert, analysiert und einsatzbereit für alle weiteren Workshops.
Wie unterscheidet sich dieses Modul von der KI-Masterclass oder dem KI-Café?
Das Grundlagen-Modul ist das Fundament der gesamten KI-Mastery-Reihe. Hier wird kein einzelner Use-Case gebaut, sondern das Handwerkszeug gelegt: Ablage, Tonalität, die 21 Prinzipien, Prompt-Anatomie, Positionierung. Die KI-Masterclass ist die große, umfassende Gesamtstrecke über mehrere Monate mit wöchentlichen Live-Calls, individuellem Feedback und der Community. Das KI-Café sind die kleinen, leichten Formate – 30 Minuten, ein Use-Case, fertig. Und die KI-Lounge ist die Community, in der du dranbleibst. Ohne das Grundlagen-Modul fehlt dir in all diesen Formaten der Boden unter den Füßen.
Die KI wartet nicht darauf,
dass du irgendwann bereit bist.
Leg jetzt das Fundament – oder bleib bei beliebigen Antworten, die nach Maschine klingen.
Ja, ich bin dabei