- ✓ Aufzeichnung des Live-Workshop am 20. Juni 2026 (8:30–18:30 Uhr)
- ✓ Komplette Aufzeichnung + vollständiges 200-seitiges Workbook
- ✓ 4 Wochen WhatsApp Gruppe für den direkten Austausch mit allen 200+ Teilnehmern≈
- ✓ Exklusive Q&A Session 1 Woche nach dem Workshop
An diesem Tag baust du den einen,
der alles für dich macht.
Dein Jarvis. Dein digitaler Partner. Ein agentisches Betriebssystem, das deinen Kontext kennt, an deinen Tools andockt und deine Workflows übernimmt. Du schickst ihn los – er liefert. Content, Angebote, Recherche, Admin. Heute diese Routine, morgen die nächste. Über 200 Teilnehmer. Ein Tag. Ein System, auf dem alles läuft.
Du nutzt KI. Aber sie kennt dich nicht.
ChatGPT, Claude, Gemini – du probierst. Aber die Antworten passen nie wirklich zu deinem Unternehmen, deinen Kunden, deinen Prozessen. Jedes Mal von vorne. Jedes Mal generisch.
Du hast nicht ein Tool gelernt. Du hast den gebaut, der sie alle bedient.
Die meisten sammeln KI-Tricks. Einen fürs Schreiben, einen für Bilder, einen für Mails. Zehn Tools, zehn Logins, kein Zusammenhang. Am Ende dieses Tages hast du etwas grundlegend anderes: einen Partner mit deinem Wissen im Kopf, der an alles andockt und dem du Aufgaben einfach gibst. Nicht »irgendeine KI«. Deiner.
Wir disruptieren am Koerting Institute Prozesse, die drei Tage pro Woche einen Mitarbeiter binden – auf zehn Minuten. Das ist kein Trick. Das ist einer, der das für uns übernimmt. Und genau den baust du an diesem Tag.
Drei Schichten. Ein System.
Damit einer all das kann, braucht er drei Dinge: ein Gedächtnis, Hände und eine Stimme, über die du ihn ansprichst. Genau diese drei Schichten bauen wir – live, gemeinsam, an einem Tag. Das ist dein agentisches Betriebssystem.
Das Gedächtnis: Wer du bist
Wir identifizieren deinen Unternehmenskontext, deine wichtigsten Dokumente, deine Assets und Quellen. Die KI bekommt ein Gedächtnis – sie weiß, wer du bist, was du tust, für wen du arbeitest.
Die Hände: Woran er andockt
Deine Umsysteme (Trello, CRM, E-Mail, Content-Tools) werden per API und MCP (Model Context Protocol) angebunden. Die KI wird zum intelligenten Layer zwischen allen Tools.
Die Stimme: Wie du ihn steuerst
Wir bauen Skills und kleine Anwendungen, die wiederkehrende Workflows abbilden. Du bekommst eine Steuerungsinstanz, über die du auf dein System zugreifst – jederzeit, von überall.
Die Tools, mit denen wir arbeiten
Wir bauen das System mit Claude (Anthropic). Du kannst es aber genauso mit ChatGPT (OpenAI) oder Gemini (Google AI Studio) nachbauen – die Logik bleibt identisch.
Dieser Workshop ist nicht für jeden
Ein agentisches Betriebssystem zu bauen ist kein Anfänger-Thema. Du brauchst keine Programmierkenntnisse – aber du brauchst KI-Erfahrung und die Bereitschaft, tief einzusteigen.
Perfekt für dich, wenn...
Du bist bereit, die KI als echten Partner zu etablieren – nicht nur als »Chat-Tool«.
- Du nutzt bereits ChatGPT, Claude oder andere KI-Tools – aber dir fehlt die Systematik
- Du hast wiederkehrende Workflows (Content, Podcast, Video, Admin), die Zeit fressen
- Du willst die KI mit deinen bestehenden Tools (Trello, CRM, E-Mail) verbinden
- Du bist selbstständig, Unternehmer oder in einer Rolle, wo du Prozesse disruptieren darfst
- Du hast schon von »agentischen Systemen« gehört und willst wissen, wie das praktisch funktioniert
- Du bist bereit, einen ganzen Samstag zu investieren – und parallel mitzubauen
Nicht für dich, wenn...
Dieser Workshop ist intensiv, technisch und setzt KI-Vorerfahrung voraus.
- Du hast noch nie mit ChatGPT, Claude oder KI-Tools gearbeitet (dann starte mit KI-Mastery)
- Du suchst »fertige Lösungen zum Klicken« – hier bauen wir Systeme von Grund auf
- Du hast keine wiederkehrenden Prozesse, die du automatisieren willst
- Du bist nicht bereit, APIs, MCPs und technische Anbindungen zu verstehen (kein Code nötig, aber Logik schon)
- Du willst nur »Tipps« – hier bauen wir ein vollständiges Betriebssystem
Torsten J. Koerting

Torsten J. Koerting
Torsten ist der Kopf hinter dem Koerting Institute und einer der führenden KI-Praktiker im deutschsprachigen Raum. Keine Theorie am Reißbrett – alles praktisch am lebenden Objekt. Am Institut disruptiert er Woche für Woche Prozesse, die vorher Tage dauerten – auf Minuten. Videoschnitt, Podcast-Produktion, Content-Workflows: Was andere für unmöglich halten, ist bei ihm Standard.
Seine Mission: Menschen mitziehen. Klarheit schaffen, Umsetzung ermöglichen, Ergebnisse liefern. Über 2.000 Teilnehmer haben bereits in seinen Workshops gelernt, KI nicht nur zu »nutzen«, sondern systematisch in ihre Unternehmen zu integrieren.
An diesem Tag zeigt er dir live, wie ein agentisches Betriebssystem funktioniert – und du baust es parallel mit.
Der komplette Workshop-Stack
Ein Tag. Ein System. Und alles, was du brauchst, um es danach eigenständig weiterzubetreiben.
Einzelworkshop oder die komplette Serie?
Du entscheidest: nur dieser eine Workshop – oder die gesamte KI-Mastery-Serie 2026 mit allen Workshops, allen Aufzeichnungen und der kompletten Community.
Du hast Fragen? Hier sind die Antworten.
Falls deine Frage nicht dabei ist – schreib uns einfach. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Wir coden mit Claude – aber du musst kein Entwickler sein. Du brauchst logisches Denken und die Bereitschaft, technische Konzepte (APIs, MCPs) zu verstehen. Alles wird Schritt für Schritt erklärt.
Welche KI-Vorerfahrung brauche ich?
Du solltest bereits mit ChatGPT, Claude oder ähnlichen Tools gearbeitet haben. Kein Anfänger-Workshop – wir setzen auf, nicht ein. Wenn du noch nie mit KI gearbeitet hast, starte mit unserem KI-Mastery-Workshop.
Kann ich das auch mit ChatGPT statt Claude bauen?
Ja. Wir arbeiten im Workshop mit Claude, weil es aktuell die beste Lösung für agentische Systeme ist. Aber die Logik (Kontext, Tools, Workflows) funktioniert genauso mit ChatGPT (Custom GPTs) oder Gemini (AI Studio). Wir zeigen dir die Übertragbarkeit.
Was sind MCPs und APIs – muss ich das vorher können?
Nein, musst du nicht. MCP (Model Context Protocol) ist Claudes native Schnittstelle zu externen Tools. APIs (Application Programming Interfaces) sind Standard-Schnittstellen zu anderen Systemen (Trello, CRM, etc.). Wir erklären das live – du brauchst keine Vorkenntnisse, nur die Bereitschaft, es zu verstehen.
Welche Tools muss ich schon nutzen, um mitzumachen?
Keine spezifischen Tools nötig. Du brauchst: (1) Zugang zu einer KI (Claude, ChatGPT oder Gemini), (2) irgendwelche bestehenden Tools, die du nutzt (Trello, CRM, E-Mail, etc. – egal welche). Wir zeigen dir, wie du sie anbindest. Wenn du noch gar keine Tools nutzt, ist das auch okay – du lernst die Systematik und setzt sie später um.
Ist das nur Theorie oder baue ich wirklich was?
Du baust parallel mit. Wir sind das Koerting Institute – praktisch am lebenden Objekt, nicht theoretisch am Reißbrett. Du wirst den ganzen Tag an deinem eigenen System arbeiten. Am Ende hast du ein funktionierendes Fundament.
Was passiert nach dem Workshop?
Du bekommst: (1) Die komplette Aufzeichnung, (2) alle Materialien (Notion-Blueprint, Code-Snippets), (3) 3 Monate Community-Zugang mit Q&A-Sessions. Du kannst also eigenständig weiterarbeiten – und bekommst Support, wenn du hängen bleibst.
Wie viele Teilnehmer sind dabei?
Über 200 Teilnehmer erwartet. Das ist kein kleiner Kreis – das ist eine Bewegung. Du bist Teil einer Community von Menschen, die KI systematisch in ihre Unternehmen integrieren.
Gibt es eine Aufzeichnung, falls ich einen Teil verpasse?
Ja. Der komplette Workshop wird aufgezeichnet. Du bekommst Zugriff auf alles – falls du eine Pause verpasst oder später nochmal nachschauen willst.
Was kostet Claude/ChatGPT zusätzlich?
Claude Pro kostet ca. 20 USD/Monat (Stand 2026), ChatGPT Plus ca. 20 USD/Monat. Nicht im Workshop-Preis enthalten – du brauchst einen eigenen Account bei der KI deiner Wahl. API-Kosten für Anbindungen (falls du welche nutzt) sind minimal (wenige Cent bis Euro/Monat, je nach Nutzung).
Kann ich eine Rechnung bekommen?
Ja, natürlich. Nach der Buchung über Stripe bekommst du automatisch eine Rechnung per E-Mail. Bitte stelle sicher, dass all deine Rechnungsdaten korrekt sind, da nachträglich Korrekturen nicht möglich sind.